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Wir über uns ... | |||
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Der Verein für Heimatpflege e. V. Viersen, dessen Arbeit
sich auf alle Stadtteile erstreckt, wurde am 27. Februar
1956 gegründet. Inzwischen zählt er annähernd 1000 Mitglieder. |
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Zu jedem Band wird eine Vorzugsausgabe aufgelegt mit einer in limitierter Auflage angebotenen Graphik eines Künstlers (Siebdruck, Kupferstich, Lithographie, Linolschnitt, Original-Zeichnung etc.). Zu den Künstlern zählten u.a. Katrin Berger, Felix Droese, Georg Ettl, Heinrich G. Görtz, Dieter Groß, Erwin Heerich, Ruth Kaiser, Stefan Kaiser, Peter Kastner, Martin Lersch, Norbert Prangenberg, Jochem Pechau, Marianne Reiners-Maaz, Rolf Sachsse, Toni Torrilhon, Thomas Virnich, Barbara Wichelhaus und Gerhard Wind. | ![]() |
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Zur Geschichte der Stadt bzw. des Niederrheins, zur Familienkunde sowie zur regionalen Kunstgeschichte sind darüber hinaus zahlreiche weitere Veröffentlichungen – außerhalb der Schriftenreihe – herausgegeben worden, wie beispielsweise zuletzt die beiden Bände von Helena Siemes und Gerd Philips mit den Titeln „Kindheit am Niederrhein“ und „Nachbarschaften und Geselligkeit am Niederrhein“. |
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Seit 1981 gibt der Verein für Heimatpflege e. V. Viersen eine Jahreskarte heraus, die an Künstlerinnen und Künstler erinnert, die hier am Niederrhein geboren sind, deren künstlerisches Werk sich auf den Niederrhein bezieht oder die hier „Spuren“ hinterlassen haben. |
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Auf diese Weise ist eine kleine, limitierte und illustrierte Serie von Künstlerbiographien entstanden. Sie umfasst Graphiker, Maler, Bildhauer sowie einen Dichter, Goldschmied, Architekten, Fotografen, Musiker bzw. Musikwissenschaftler sowie Journalisten. Dazu gehört auch der in Süchteln geborene Schriftsteller Albert Vigoleis Thelen, der mit seinem Hauptwerk „Die Insel des zweiten Gesichts“ Literatur-Geschichte geschrieben hat und dessen Geburtstag jedes Jahr vom Verein begangen wird. |
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Pro Jahr finden ca. 60 Veranstaltungen statt, die bis zu 10.000 Besucher verzeichnen können. Dabei handelt es sich um Vorträge, Diskussionen, Exkursionen, Ausstellungen, Radtouren, Wanderungen und gesellige Veranstaltungen. Hier geht es in erster Linie darum, neue Wege zur Vermittlung von stadt- und regionalgeschichtlichem Wissen zu finden und dabei insbesondere die Jugend mit Hilfe der neuen Medien anzusprechen. Seit einigen Jahren wendet sich der Verein mit einem gesonderten Veranstaltungsprogramm an Kinder und Jugendliche. |
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Der Verein hat 1989 die „Skulpturensammlung Viersen“
initiiert und betreibt deren stetige Erweiterung. Es handelt
sich um eine Sammlung zeitgenössischer Bildender Kunst, die inzwischen Werke von folgenden Künstlern umfasst:
Erwin Heerich, K. H. Hödicke und David D. Lauer, Mark di
Suvero, Anthony Cragg, Wolfgang Nestler und Roberto Sebastian Antonio Matta Echaurren, Günter Haese und
Wang Du. Die Sammlung wird von der Viersener Sparkassenstiftung, der Kunststiftung NRW, dem Ministerpräsidenten NRW, der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland,
sowie von zahlreichen privaten Spendern gefördert und
von Rat und Verwaltung der Stadt Viersen getragen. Jede
Aufstellung einer neuen Skulptur ist begleitet von einer
Ausstellung in der „Städtischen Galerie im Park“ zum Werk
des jeweiligen Künstlers und einer Publikation in Deutsch
und Englisch, jeweils mit einem Bestandskatalog der kompletten Sammlung. Die Website www.skulpturensamm-
lung-viersen.de stellt die Sammlung mit Fotos und
textlichen Erläuterungen in Deutsch, Englisch, Französisch,
Spanisch, Italienisch und Niederländisch vor. Die Sammlung
ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bildhauermuseen und
Skulpturen-sammlungen e.V.. |
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Für die Belange des Denkmalschutzes, der Stadtentwicklung und der sinnvollen Stadterneuerung wirbt der Verein
bereits in 7. Auflage mit dem „Viersener Bilderbogen“, der
liebenswerte und erhaltenswerte Details aus dem Stadtbild
der Stadtteile Viersens zeigt. Ohnehin sieht der Verein seine
Aufgabe darin, sich – soweit notwendig - einzumischen,
worin er in all den Jahren von großen Teilen der Bevölkerung auch bestärkt worden ist. So konnte beispielsweise
auf Grund einer vom Verein veranstalteten Bürgerversammlung das Jugendstilbad an der Burgstraße aus dem Jahre 1905, eines der wenigen noch erhaltenen Jugendstilbäder, als Schwimmbad gerettet werden. |
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| Imagebroschüre -Innenteil Imagebroschüre -Umschlag |
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| Erfolg trotz Schönheitsfehler Viersen Aktuell, Ausgabe Dez. 2004/Jan. 2005 |
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